Last Call for Abstracts

Alle Teilnehmer am SGSH- Kongress in Interlaken sind herzlich eingeladen, ihre Abstracts bis 2. Mai 2018 einzureichen!

Darüber hinaus können auch SSHH-Projekte (Umsetzung/Innovation) und Poster eingereicht werden.

 

Bitte dazu den Vorgaben auf der Kongress-Website folgen: https://sginf2018.congress-imk.ch/frontend/index.php?folder_id=475

 

 

Swissnoso Symposium 17. Mai 2018, Bern

Das nächste in Zusammenarbeit mit dem ANQ organisierte Swissnoso Symposium findet am 18. Mai 2017 am Inselspital Bern statt. Der Morgen ist der Erfassung und Prävention postoperativer Wundinfektionen gewidmet und der Nachmittag den Resultaten der nationalen Punktprävalenz-Erhebung 2017 und der Entwicklung eines nationalen Programms «Antibiotic Stewardship».

Fibs- Jahresversammlung 2018

Herzlich laden wir alle fibs-Mitglieder am 25.01.2018 zur 31. Jahresversammlung nach Olten ein. Wieder stehen ein offizieller Teil mit einem gemeinsamen Mittagessen sowie ein interessanter Fortbildungsnachmittag auf dem Programm. Dieses Mal werden eine interessante Auswahl an Diplomarbeiten HF 2017 präsentiert.

SBK – Unterschriften Sammlung beendet

Jetzt ist es offiziell – Pflegeinitiative mit 114’078 gültigen Unterschriften zustande gekommen. Bundesrat und Parlament werden sich definitiv ernsthaft mit der Pflege befassen müssen. Die Bundeskanzlei hat dem SBK mitgeteilt, dass die Eidgenössische Volksinitiative für eine starke Pflege zustande gekommen ist.

Internationale Antibiotika Awareness- Woche – Rückblick

Vom 13. bis 19. November 2017 fand auf Initiative der Weltgesundheitsorganisation WHO die World Antibiotic Awareness Week statt. Auch die Schweiz beteiligte sich an diesen Aktivitäten. Die Awareness-Woche hatte zum Ziel, der breiten Öffentlichkeit sowie Fachpersonen mehr über den umsichtigen Umgang mit Antibiotika und Antibiotikaresistenzen näherzubringen. Der «One-Health-Ansatz» soll bei Mensch, Tier und Umwelt gelten:

„Antibiotika- so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich.“

Die Woche wurde von den Bundesämtern für Gesundheit, Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, Landwirtschaft und Umwelt koordiniert. Die Palette reichte von Vorlesungen für Fachleute oder für interessierte Laien, Berichte in Fachzeitschriften oder in lokalen Medien, Standaktionen und Podiumsdiskussionen, Betriebsbesichtigungen, Informationsoffensiven in Warte- und Empfangsräumen, Flyerverteilung und vieles mehr.